Das Grenzland
„Kooperation statt Konkurrenzierung – Nahbleiben statt Fortfahren“, so könnte sich der Slogan für die Nahversorger-Kooperation des Vereins „das Grenzland“ in ein paar Worten beschreiben lassen. Hauptziel des Vereins ist die gemeindeübergreifende Kooperation von Unternehmen im ländlichen Raum des nördlichen Mühlviertels, wo man sich bewusst gegen die Globalisierung stellt und auf Regionalisierung setzt. Aufbauend auf die erfolgreichen Initiativen des Vorjahres, wie etwa die Einführung des Grenzlandtalers, der Rubbellos-Aktion oder die regionale Medienkampagne, werden nun weiter intensivste Anstrengungen zur Sicherung der Nahversorgung im oberen Mühlviertel unternommen.Neue Schwerpunkte reichen über die Erstellung eines gemeindeübergreifenden Branchenführers über die attraktive Nutzung des Internets mit attraktiven Preisen sowie der Weiterentwicklung der Rubbellos-Aktion reichen. Neben diesen Auszügen aus dem bunten Programm werden aber noch einige andere Highlights entwickelt, die die Zukunft mit sich bringen. Eines sei aber verraten, es wird auch der Bär los sein, der den gesamten Bezirk Rohrbach und auch Bayern zu einem Einkauf im Grenzland anregen wird. Es wurde ein eigenes Grenzland-Maskottchen entwickelt, das es nicht zu kaufen gibt, sondern das nur durch Einkäufe in der Region als Belohnung für die Treue der Kunden und ihr damit verbundenes Bekenntnis zu einer funktionierenden Nahversorgung überreicht werden wird. Mittels eines Treuepasssystems wird für jeden Einkauf ab einem gewissen Betrag ein Sticker vergeben werden, der in einen Treuepass eingeklebt wird. Nach dem Einkaufen wird geklebt und ab einer bestimmten Zahl an Einkäufen kann das Maskottchen auf den Gemeindeämtern abgeholt werden, die auf diesem Weg zur Sicherung der Nahversorgung beitragen können. Jedes Jahr wird ein anderes Maskottchen entwickelt, so dass auch Sammler auf ihre Rechnung kommen könnten.





